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Sabrina Fox

Wie sage ich es? - Endlich befreit sprechen!

Der Sehn­sucht der See­le fol­gen - Das Herz spü­ren - Bar­rie­ren auf­lö­sen

"Wenn ich es nur end­lich sa­gen könn­te..." Vie­le von uns möch­ten sich ger­ne wahr­haf­tig aus­drü­cken. Wir wol­len au­t­hen­tisch sein, wir wol­len die Wahr­heit sa­gen, wir wol­len uns so zei­gen wie wir sind und doch zö­gern wir. War­um ei­gent­lich?

In uns gibt es in­ne­re Bar­rie­ren, die uns da­von ab­hal­ten, das zu sa­gen, was uns auf dem Her­zen liegt. Und das hat im­mer gu­te Grün­de: Meist sind es Er­fah­run­gen, die wir ge­macht ha­ben. Da­durch ha­ben wir uns ei­ne be­stimm­te Art der Kom­mu­ni­ka­ti­on an­ge­wöhnt, die Nähe und Wahr­heit nicht im­mer zu­lässt. Wie drü­cke ich mich aus? Wie re­a­gie­re ich? Wo zei­gen sich mei­ne Bar­rie­ren? Wie kann ich mehr Hei­lung und we­ni­ger Streit er­schaf­fen? Wie lö­se, wie be­en­de ich im­mer wie­der­keh­ren­de Dra­men? War­um bin ich so oft ag­g­res­siv oder in Ver­tei­di­gungs­s­tel­lung? Wie er­schaf­fe ich in­ner­halb mei­ner Fa­mi­lie, mei­ner Liebs­ten, mei­nes be­ruf­li­chen Um­fel­des mehr Leich­tig­keit?

Dies sind Fra­gen des­sen Be­ant­wor­ten neue We­ge und da­mit neu­es Werk­zeug braucht. Wir, als un­end­li­che See­len, er­spü­ren die Sehn­sucht nach mehr Klar­heit. Doch Neu­es will geübt und er­lebt wer­den. Des­halb möch­te ich die­se Zeit an­bie­ten: Ein si­che­rer und ent­spann­ter Platz zum Ü­ben. Ein Platz, in dem wir die See­le sp­re­chen las­sen, das Herz er­spü­ren und da­bei völ­lig klar und wahr­haf­tig und oh­ne schlech­tes Ge­wis­sen kom­mu­ni­zie­ren ler­nen. Es ist mög­lich. Und es ist ein­fa­cher, als wir uns das vor­s­tel­len.

In­halt:

• Wir ver­s­te­hen un­se­re In­tui­ti­on als Spra­che un­se­rer See­le.
• Wir er­ken­nen un­se­re Bar­rie­ren, die uns auf­hal­ten.
• Wir ler­nen die­se Bar­rie­ren zu über­win­den.
• Wie be­grei­fen, was rich­ti­ges Zu­hö­ren von uns braucht.
• Wir ü­ben, uns nicht bei je­dem Kom­men­tar zu ver­tei­di­gen.
• Wir er­le­ben, dass Wahr­heit heilt und frei macht.
• Wir ver­s­te­hen was es braucht um Nein zu sa­gen.
• Wir prak­ti­zie­ren ein­ge­fah­re­ne We­ge zu ver­än­dern.

Das Se­mi­nar ist auf 16 Teil­neh­mer be­grenzt.

Teil­neh­mer­stim­men zu die­sem Se­mi­nar:

"Ehr­li­cher­wei­se muss ich zu­ge­ben, dass ich nicht von selbst auf die Idee ge­kom­men wä­re, dass mei­ne Art zu kom­mu­ni­zie­ren für mein Ge­genüber sehr an­stren­gend sein kann. Ich dach­te im­mer: "Ei­gent­lich kann ich das ganz gut". Im Rol­len­spiel mit Dir und bei der Grup­pen­übung nach­mit­tags fiel es mir dann wie Schup­pen von den Au­gen: Die Pro­b­le­me, die ich ha­be - z.B. den Tot­stell­re­flex in Druck­si­tua­tio­nen, das Ge­fühl, mich in schwie­ri­gen Ge­sprächen nicht mit­tei­len zu kön­nen, dem Ge­genüber wehr­los aus­ge­lie­fert zu sein oder den per­ma­nen­ten Trieb, mich zu ver­tei­di­gen - das liegt an mir, nicht an den an­de­ren. Wenn­gleich ich auch in der Um­set­zung in den Kin­der­schu­hen ste­cke und es manch­mal sehr schmerz­haft ist, die ste­reo­ty­pen Re­ak­tio­nen mei­nes Egos fas­zi­niert zu be­ob­ach­ten, an­statt es zu ver­tei­di­gen, ha­be ich schon in den ers­ten paar Ta­gen ge­merkt, dass dies ei­ne ab­so­lut fun­da­men­ta­le Er­kennt­nis ist, die noch vie­le an­de­re Ver­än­de­run­gen nach sich zie­hen wird - es ist, als hät­te sich die Grund­rich­tung in mei­nem Le­ben ver­än­dert."

"Ich war auf vie­len Se­mi­na­ren, das war das Tiefs­te. Du hast es ver­s­tan­den in dei­ner Sanft­mut so ein­d­ring­lich zu sein, dass mir manch­mal der Atem stock­te. So hat mir noch kei­ner Kon­se­quenz ge­zeigt. Bei den Bar­rie­re-Auf­de­ckungs­übun­gen wa­ren wir al­le so berührt und der Raum hat sich an­ge­fühlt, als wür­de ein An­s­töp­seln an die Ur­kraft pas­sie­ren. Ich dan­ke Dir von gan­zem Her­zen, für die Viel­falt, die Du uns mit den ver­schie­de­nen Mo­del­len an­ge­bo­ten hast, für dei­ne ab­so­lu­te Au­t­hen­ti­zität und dass du dich mit je­dem von uns so ver­bun­den hast. Nun heißt es ü­ben, ü­ben, ü­ben und ver­knüp­fen."

"Nach dem Wo­chen­end-Se­mi­nar in Ham­burg war der Mon­tag ein wirk­lich tol­ler Tag in mei­ner Fir­ma mit ei­nem un­glaub­li­chen Aus­tausch auf Au­gen­höhe, mit ganz viel Zu­n­ei­gung und Re­spekt in der Kom­mu­ni­ka­ti­on mit mei­nen Mit­ar­bei­tern und ei­nem be­geis­ter­ten Kun­den. Ich dan­ke dir."

"So klar, so lö­send, so zau­ber­haft gut! Du hast mir so viel In­spi­ra­ti­on ge­ge­ben und mich sehr be­wegt."

 

Sabrina Fox

Sab­ri­na Fox wird von ih­rem Pu­b­li­kum be­son­ders für die bo­den­s­tän­di­ge, hu­mor­vol­le und ehr­li­che Art ge­liebt. Seit über 25 Jah­ren be­schäf­tigt sie sich mit ganz­heit­li­chen The­men und schreibt dar­über Bücher und Ar­ti­kel, gibt Work­shops, Vor­trä­ge und In­ter­views. Sie gilt als ei­ne Vor­rei­te­rin der spi­ri­tu­el­len Frau­en­s­ze­ne.| mehr

 




28. und 29.4.2018

Sabrina Fox

Wie sage ich es? - Endlich befreit sprechen!

TERMIN

28./29.4.2018, Seminar

ZEITEN

Sa 11-18 Uhr
So 11-17 Uhr

PREISE*

Regulär 300 EUR (bis 28.04.18)
 
* zzgl. 1,19 Euro Systemgebühr

ORT

WSC - Wrage Seminar Center
Schlüterstraße 4
20146 Hamburg

SPRACHE

Deutsch

WEITERE INFOS

Das Seminar ist auf 16 Teilnehmer begrenzt.

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