EIN INTERVIEW ÜBER DIE MAGIE UNSERER AKASHA CHRONIK
Christiane Hansmann

Liebe Christiane, in deiner Arbeit als Medium taucht immer wieder die Akasha Chronik auf. Was bedeutet der Begriff und was genau kann man sich darunter vorstellen?
Der Begriff „Akasha Chronik“ stammt aus dem Sanskrit. „Akasha“ bedeutet „Himmel“ oder „Raum“. Das Wort beschreibt ein universelles Weltgedächtnis, in dem die Erfahrungen aller Menschen gespeichert sein sollen. Im Kern ist die Akasha Chronik selbst ein Energiefeld – kein statisches Archiv, sondern ein lebendiges, hochschwingendes Feld.
Die Akasha Chronik wird oft als „universelles Buch des Lebens“ beschrieben. Kannst du das näher erläutern?
Die Akasha Chronik ist weit mehr als nur ein „universelles Buch des Lebens“ – das ist eher ein bildliches Hilfsmittel. Das Lichtwesen Salvador (Anm. d. Red.: Salvador ist das Lichtwesen, das Christiane seit 2017 begleitet) beschreibt sie als eine Seelenbibliothek, aber energetisch betrachtet geht es tiefer: Die Akasha Chronik ist unser Wesenskern, genauer gesagt unsere Energie-DNA, unser individueller Energie-Code. Die Akasha Chronik ist also kein äußerer Ort, den man besucht, sondern ein hochschwingender, heiliger Raum in uns selbst, in dem unser pures Sein existiert.
Und wie kann man sich die Energie-DNA genau vorstellen?
Wir können die Energie-DNA, die Akasha Chronik, mit der Zell-DNA unserer Körperzellen vergleichen. In den Zellen ist die Information hinterlegt, wie eine Zelle gebaut wird. So ist in der Energie-DNA in unserem Seelenuniversum hinterlegt, wie unsere Inkarnationen aufgebaut werden, welche Erfahrungen durchlaufen werden wollen.
Das Energiefeld der Akasha Chronik ist also im Grunde das Quellfeld für den authentischen Strom – es ist die Instanz, die unsere wahre Seinsdefinition als energetische Information bereitstellt und durch alle Ebenen hindurch bis in die materielle Erfahrung fließen lässt.
Sprich, jeder Mensch hat seine eigene Akasha Chronik?
Ja, jeder Mensch hat seine eigene Akasha Chronik, also seine eigene Energie-DNA in seinem Seelenuniversum. Diese individuellen Energiedefinitionen kreieren ein Informationsfeld, ein Energiefeld.
Kann jeder Mensch lernen, in ihr zu lesen?
Der Zugang zur Akasha Chronik ist ein natürliches Potenzial jedes Menschen, nicht eine besondere Gabe weniger Auserwählter. Die Logik dahinter ist: Jeder Mensch trägt seine Akasha Chronik bereits in sich. Es geht also nicht darum, etwas Fremdes zu erlernen, sondern den Zugang zu etwas wiederzufinden, das schon da ist. Allerdings ist es wertvoll, einen klaren Weg als Orientierungshilfe in die Akasha Chronik zu erlernen. Zusammengefasst: Ja, jeder kann es lernen, aber es braucht innere Vorbereitung, die Bereitschaft zur Hingabe, den Zugang über das Herzportal und einen stufenweisen Prozess.
Was können wir tun, um diesen Zugang wiederzufinden?
Alte Überzeugungen, die in den Zellen verankert sind, dürfen erkannt und aufgelöst werden. Mit diesem Schritt wird das eigene System vorbereitet, um den Raum der Akasha Chronik zu betreten. Die Wahrnehmung darf trainiert werden. Das dritte Auge wird als Portal aktiviert, wir dürfen lernen, unsere Präsenz in den Herzraum zu legen, und üben, im inneren Universum Seeleninformationen zu empfangen – zunächst noch im „Projektionsraum“, also quasi eine Ebene vor der eigentlichen Akasha Chronik.
Was kann man sich unter dem Projektionsraum vorstellen?
Salvador beschreibt den Projektionsraum als das innere Universum, das sich hinter dem dritten Auge öffnet. Unser System ist in verschiedene Universen eingewoben. Jedes Universum hat eine eigene Frequenz. Unser inneres Universum ist der Ort, an dem wir sind, wenn wir zum Beispiel träumen oder meditieren. Reisen wir an diesen Ort, können wir gezielte Fragen an unsere Akasha Chronik stellen.
Reisen wir in unser Seelenuniversum, in dem sich unsere Akasha Chronik als authentisches Energiefeld befindet, haben wir keine Fragen mehr. Dort ist unser stilles Sein in der Unendlichkeit des Multiversums. Der entscheidende Punkt ist Hingabe – absichtsloses Loslassen statt willentlichem Durchdrücken. Es ist kein intellektueller Vorgang. In der Akasha Chronik gibt es keinen Verstand mehr. Es ist ein IST-Zustand, kein Analysieren. Es geht um Empfangen.
Braucht man die Hellsinne, um Informationen zu empfangen?
Der Zugang zur Akasha Chronik bedarf nicht einer Fähigkeit, die besondere Hellsinne voraussetzt. Vielmehr ist es umgekehrt: Der Zugang geschieht über das Bewusstsein und die Hingabe, nicht über hellsichtige Begabungen. Die Seele projiziert Informationen in den Projektionsraum hinein, damit wir in der Abtrennungserfahrung, also in unserem irdischen Bewusstsein, Zugriff auf unser wahres Wesen haben. Diese Informationen kommen in Form von Bildern, Wörtern und einem Gespür. Das klingt zunächst nach klassischen Hellsinnen, aber der Unterschied liegt im Ansatz: Es geht nicht darum, eine bestimmte Wahrnehmungsfähigkeit zu trainieren, sondern darum, die Bedingungen zu schaffen, unter denen die Seele ihre Informationen senden kann. Die eigentliche Voraussetzung ist Hingabe, ein gereinigtes Energiefeld und die Präsenz im Herzraum.
Wie empfängt man die Informationen, eher als Bilder, Gefühle oder Gedanken?
Jeder Mensch empfängt die Informationen auf seine eigene Art – ob als Bild, als Wort, als körperliches Gespür oder einfach als Zustand des Seins. Manche Menschen sehen etwas, andere hören einen Satz, wieder andere spüren etwas körperlich. Wir können Symbole, Farben, Formen, Sätze, Bilder, alte Erfahrung oder einen Glaubenssatz geschenkt bekommen. Die innere Wahrnehmung ist so individuell und facettenreich. Wichtig für uns ist es, zu wissen, dass jeder Mensch andere Potenziale in sich trägt. Manche sehen innerlich viel, andere spüren im Körper Energien, wieder andere nehmen Gefühle wahr. Wir brauchen uns nicht zu vergleichen, denn dies mindert das Vertrauen in uns selbst.
Was ist mit den Menschen, die sagen, dass sie Schwierigkeiten haben, etwas wahrzunehmen?
Natürlich kann es sein, dass jemand aus einer alten Erfahrung heraus eine Blockade in den inneren Wahrnehmungsorganen hat. Wenn dies der Fall ist, dürfen wir gnädig mit uns sein und im Bewusstsein auf die Reise gehen, um die Blockade in eine Erlösung zu begleiten. In der Weichheit zu uns selbst und in der Öffnung in unserem Bewusstsein fließen wir in unserer Reise, hier gibt es keinen Vergleich. Wir dürfen ganz mit uns sein.
Wie können wir mit unserer Akasha Chronik in Kontakt kommen?
Es gibt zwei Möglichkeiten, mit den Energien, Informationen aus der Akasha Chronik in Kontakt zu kommen. In der ersten Reise können wir unser inneres Universum, wie oben beschrieben, als Projektionsuniversum nutzen. Unsere Seele sendet dann Informationen bezogen auf unsere Fragen durch alle Ebenen und unser Herzportal in unser Energiesystem. Wir empfangen Antworten in Form von Bildern, Wörtern und/ oder einem Gespür.
Die zweite Möglichkeit ist die direkte Reise in das authentische Energiefeld unserer Seele. Was dort passiert, ist allerdings kein Lesen im herkömmlichen Sinne. Es ist keine Reise, um bewusst Fragen beantwortet zu bekommen. Antworten können geschenkt werden, aber die Haltung ist Hingabe. Das Ziel ist, den Gottesstrom energetisch zu aktivieren – also den Fluss authentischer Energien von der Seele bis in die materielle Ebene, in unsere Inkarnation zu verstärken.
Braucht man für das innere Universum, also den „Projektionsraum“ bestimmte Fragen?
Bei der Formulierung der Fragen geht es weniger um äußere Fragen, sondern darum, die inneren Muster zu erkennen, die den Fluss authentischer Energien blockieren. Fragen wie „Wann finde ich einen Partner?“ oder „Soll ich einen anderen Beruf ausüben?“ können gestellt werden – aber der wirkliche Hebel liegt woanders. Der Fokus liegt auf Themen, die einer neuen Entscheidung und einer neuen Handlung bedürfen, um in die eigene authentische Kraft zu kommen.
Der Unterschied ist subtil, aber entscheidend: Äußere Fragen suchen Antworten in der Zukunft oder im Außen. Die kraftvollen Fragen richten den Blick nach innen – auf die Blockade, das Muster, die alte Überzeugung, die den authentischen Fluss unterbricht. Fließen unsere authentischen Energien, kreieren wir automatisch authentische Materie. Die richtige Frage ist also weniger „Was soll ich tun?“ und mehr „Was in mir verhindert, dass mein authentisches Sein fließt?“
Haben wir diesen Ansatz im Auge bei der Wahl unserer Fragen, so kann die Kraft der Veränderung erhöht werden. Die Qualität der Frage bestimmt also direkt die Tiefe der Erfahrung.
Was genau macht die Arbeit mit der Akasha Chronik so kraftvoll?
Die Kraft der Akasha Chronik liegt darin, dass sie der direkte Zugang zu unserem authentischen Sein ist – nicht zu irgendeinem externen Wissen, sondern zu dem, was wir im Kern wirklich sind. Die Kraft entsteht durch einen ganz bestimmten Mechanismus: Wenn wir mit unserem Bewusstsein in den Raum der Akasha Chronik reisen, verstärken wir den Fluss der authentischen Energien in unsere jetzige Inkarnation. Dies ist die Aktivierung des sogenannten Gottesstroms – der Energiestrom, der von der Seele durch alle Ebenen bis in unser alltägliches Leben fließt.
»In der Weichheit zu uns selbst und in der Öffnung in unserem Bewusstsein fließen wir in unserer Reise, hier gibt es keinen Vergleich. Wir dürfen ganz mit uns sein.«
Und wobei kann sie uns konkret in unserem Leben unterstützen?
Sie kann uns auf verschiedenen Ebenen unterstützen. Auflösung alter Muster: Überzeugungen über uns selbst, die wir in der „Linie der Zeit“ angesammelt haben, liegen wie Hüllen um uns und verdecken unser wahres Sein. Diese sind sogar in unseren Zellen verankert. Die Arbeit mit der Akasha Chronik hilft, diese Schichten zu erkennen, zu enttarnen und abzustreifen. Erkennen von Blockaden: Das Wirken über die Akasha Chronik arbeitet stets mit dem Fokus auf die Themen, die einer neuen Entscheidung und einer neuen Handlung bedürfen. Es geht also weniger darum, äußere Antworten zu bekommen, sondern das Muster in sich zu verstehen, das verhindert, dass authentische Energien und Potenziale fließen.
Materialisierung authentischer Erfahrungen: Wenn der Gottesstrom aktiviert ist, kreieren wir Erfahrungen im Sinne des All-Eins-Seins – im Gegensatz zu den Erfahrungen der Abtrennung, die durch den Egostrom entstehen. Das Leben formt sich dann aus den Informationen der Seele statt aus dem Schmerzkörper, aus Deals mit anderen Menschen oder dem Massenbewusstsein.
Die zentrale Motivation ist, in unser authentisches Sein einzutauchen und dieses bis in die materielle Ebene zu verwirklichen. Die Akasha Chronik ist dabei nicht einfach nur eine Informationsquelle, sondern ein IST-Zustand, in dem es keinen Verstand mehr gibt und wir einfach sind.
Kann man sowohl Vergangenes als auch die Zukunft sehen?
Die Akasha Chronik ist kein Zeitarchiv – kein Ort, an dem Vergangenheit gespeichert und Zukunft vorhergesagt wird. Wir dürfen uns bewusst von diesem linearen Zeitdenken lösen. Und genau in dieser zeitlosen Dimension liegt die Akasha Chronik. Das Jetzt formt das Energiefeld für die Zukunft. Jede Entscheidung und die daraus resultierende Handlung im Jetzt lässt das Energiefeld entstehen, das die Materialisierung in der Zukunft initiiert. Doch durch uns wirken noch Energiefelder aus der Vergangenheit, die in unserer Schmerzaura als Realitäten abgespeichert sind und die authentischen Energien aus der Akasha Chronik nicht in Wirkung kommen lassen. So ist es von Bedeutung, die neue Erfahrung unseres Seins in uns im Jetzt zu öffnen.
Und können wir dort auch in vergangene Leben schauen?
Aus der Seele, der Akasha Chronik, eröffnet sich die geistige Ebene mit dem Geistwesen als Blaupause für eine Inkarnation, und daraus eröffnet sich wiederum die materielle Ebene mit dem Menschen als eine Inkarnation. Die Seele hat in der Akasha Chronik die Codierungen all ihrer Inkarnationen hinterlegt. Sie drückt sich in mehreren materiellen Erfahrungen aus.
Die Energie-DNA enthält alle authentischen Erfahrungen als Code. Wenn die Seele zeitlos ist, dann gibt es dort kein vergangenes Leben – alle Erfahrungen sind gleichzeitig als Information vorhanden. Menschen materialisieren sich um ein Bündel an Erfahrungsinformationen.
Inwiefern kann die Arbeit mit der Akasha Chronik helfen, Blockaden zu lösen und Heilung zu unterstützen?
Der Grundgedanke ist: Blockaden entstehen, weil unauthentische Energien fließen statt authentische. Alte Überzeugungen über uns selbst, die wir in der Linie der Zeit angesammelt haben, legen sich wie Hüllen um unser wahres Sein. Diese sind nicht nur mental, sondern auch körperlich in den Zellen verankert. Gleichzeitig speist der sogenannte Egostrom, Energien aus alten Erfahrungen, unser Energiefeld mit Energien aus dem Schmerzkörper, aus Deals zwischen Menschen und dem Massenbewusstsein. Solange dieses System dominiert, kreieren wir Erfahrungen im Sinne der Abtrennung – und genau das erleben wir als Blockade. Auf der energetischen Ebene geht es darum, den Energiestrom umzukehren. Statt dass die Ernährung des Energiefeldes über den materiellen Raum stattfindet (von außen nach innen), wird der Gottesstrom aktiviert – die Ernährung findet dann über den Seelenraum statt, von innen nach außen. Das ist im Grunde der zentrale Heilungsmechanismus: Wenn authentische Energien fließen, materialisiert sich Materie um dieses authentische Energienetz. Das Leben formt sich dann aus der Seele heraus statt aus dem Schmerzkörper.
Wie können wir uns selbst dabei unterstützen, dass sich unser Leben aus unserer Seele heraus formt?
Auf der Bewusstseinsebene ist Hingabe das Werkzeug. Es ist das Abschiednehmen von alten Identifikationen, die eine Verankerung im Abtrennungsraum gesetzt haben. Der Wille, eigene Vorstellungen durchzudrücken, wird fallen gelassen. Stattdessen tritt ein Einverständnis mit der eigenen Seinsdefinition ein. Durch das Bewusstsein können die Hüllen erkannt, enttarnt und abgestreift werden.
Die neue Entscheidung bringt das auf den Punkt: „Ich erlaube mir, meine Überzeugungen über mich selbst gehen zu lassen. Ich bin bereit, die Informationen von meiner Seele zu empfangen, die mir jetzt dienen und meinem Sein entsprechen.“ Das ist gleichzeitig die Blockadenlösung und der Beginn der Heilung – beides ist im Grunde derselbe Vorgang.
Was diesen Ansatz besonders macht, ist die Verknüpfung aller Ebenen: Die Blockade sitzt nicht nur im Kopf und nicht nur im Körper, sondern im gesamten Energiesystem von der Zellebene bis zur Seelenebene. Und die Heilung geschieht nicht durch eine äußere Kraft, sondern indem die eigene Seele wieder freien Fluss bekommt – der Mensch wird zum offenen Tor, durch das authentische Energie strömt, statt ein verschlossenes System, das sich aus dem Schmerzkörper nährt.
Also hat die Verbindung zur Akasha Chronik auch Auswirkungen auf unseren Körper?
Ja, und das ist ein Aspekt, den ich besonders betonen möchte: Der Körper ist kein Zuschauer, sondern ein zentraler Schauplatz der gesamten Arbeit. Das beginnt schon bei der Grundannahme: Materie materialisiert sich um unser Energienetz. Der Körper ist also nicht getrennt vom Energiefeld, sondern dessen Ausdruck. Wenn sich das Energiefeld verändert – etwa durch die Aktivierung des Gottesstroms –, verändert sich auch das, was sich als Körper manifestiert.
Die Zellen als Speicher spielen dabei eine zentrale Rolle. Alte Überzeugungen existieren nicht nur als Gedanken und Gefühle, sondern werden auch in den Zellen festgehalten – in Organen, Muskeln, Knochen, Drüsen, also in jeglichen Körperstrukturen. Diese Zellinformationen wirken wie Anker, die uns in alten Realitäten fixieren. Durch eine energetische Linksdrehung der Zellen öffnen wir die Zellen als Speicher. Dies ist eine direkte körperliche Erfahrung. Es geht nicht um Visualisierung im Kopf, sondern um das Fokussieren auf einen konkreten Körperbereich und das Erspüren dessen, was dort gespeichert ist. So entlassen wir im wertfreien Beobachten die festgehaltenen Überzeugungen und erlauben ihnen, sich zu integrieren.
Auch der Energiestrom selbst hat körperliche Auswirkungen. Authentische Energien fließen durch das Chakrensystem und die Meridiane – also durch Systeme, die unmittelbar mit körperlichem Empfinden verbunden sind. Wenn der Gottesstrom aktiviert wird und die Ernährung des Energiefeldes über den Seelenraum stattfindet, statt über den Schmerzkörper, verändert das nicht nur das Bewusstsein, sondern auch die energetische Versorgung des gesamten Körpersystems.
Eignet sich hierbei ein bestimmter Bereich am Körper, mit dem man beginnen kann?
Ja, tatsächlich startet die Reise in höchste Bewusstseinsräume im Herzzentrum. Dieses Herzportal ist die physische Verankerung des gesamten Systems. Wir können diesen Brustwirbel massieren, um ihn zu aktivieren. Was diese Reise in die Akasha Chronik auszeichnet, ist die konsequente Weigerung, Körper und Geist zu trennen. Die Akasha Chronik ist kein rein geistiges Konzept, das man versteht – sie ist ein Erfahrungsraum, dessen Wirkung sich bis in die Zellen hinein zeigt.
Was kann uns die Akasha Chronik über unsere Seelenaufgabe oder Lebensbestimmung verraten?
Der Kern ist die Seinsdefinition. Es geht nicht um „Was soll ich tun?“, sondern „Was bin ich in meinem authentischen Sein?“. Menschen kristallisieren sich um ein Bündel an Erfahrungsinformationen, die sogenannte Akasha Chronik, und fungieren als Tore, die diese Informationsenergien in den Raum der Materie hineinströmen lassen. Das ist im Grunde die Seelenaufgabe: authentische Erfahrungsinformationen erfahrbar zu machen.
Die Akasha Chronik hilft dabei nicht, indem sie eine Aufgabe verrät, sondern indem sie den Zugang zum eigenen Wesenskern öffnet. Die Energie-DNA enthält alle authentischen Erfahrungen als Code. Man muss die Seelenaufgabe also nicht herausfinden – sie drückt sich von selbst aus, wenn die Blockaden gelöst sind und der authentische Strom fließt. „In unser authentisches Sein eintauchen und dieses bis in die materielle Ebene materialisieren.“ Das ist die Lebensbestimmung in einem Satz – nicht als festgelegter Auftrag, sondern als lebendiger Prozess des Materialisierens dessen, was wir im Kern sind.
Der Unterschied zu vielen anderen Ansätzen ist: Es geht nicht darum, in der Akasha Chronik nachzulesen, was man werden soll. Es geht darum, durch die Verbindung mit dem eigenen Wesenskern die Bedingungen zu schaffen, unter denen sich das eigene Sein authentisch ausdrückt. Hingabe ist das Einverständnis mit der eigenen Seinsdefinition. Die Seelenaufgabe wird nicht gesucht – sie wird hereingelassen.
Du hast schon mit vielen Menschen mit ihrer Akasha Chronik gearbeitet. Was ist die häufigste Veränderung, die du beobachtest?
Die Strahlkraft der Aura und der Ausdruck der Gesichter der Teilnehmer verändern sich. Es ist, als ob sich ein Nebel von den Menschen abhebt und ihr wahres Sein freigibt. Manchmal ist es erst ein Erkennen der Steine, die noch beiseitegeräumt werden wollen. Nach und nach öffnen sich dann die Potenzialerfahrungen und die wundervollen Synchronizitäten fangen an, sich zu häufen. Die Begegnung mit dem eigenen Sein ist so unbeschreiblich heilvoll und schenkt den Menschen die Erinnerung an ihre eigene Heimat. Das nach Hause kommen, wonach wir uns so sehr sehnen – und das doch im Alltagsbewusstsein immer wieder hinter den Vorhang des Vergessens rutscht. Die Orientierung in uns selbst und die Erfahrung, mit unserer Seele in den Kontakt gehen zu können, schenkt uns selbst Wirkungskraft und ermächtigt uns, den eigenen Wandel in das Erwachen zu unterstützen.
LIVE ERLEBEN
Workshop am 5. & 6. Juni 2026: Als Medium mit langjähriger Erfahrung und eigener Praxis als Heilpraktikerin und Physiotherapeutin weiß Christiane Hansmann um die komplexen Zusammenhänge zwischen Körper und Energiefeldern. Denn wenn sich das Energiefeld verändert, verändert sich auch das, was sich als Körper manifestiert. Anfang Juni kommt Christiane gleich für zwei Workshops nach Hamburg. Der Abendworkshop ist für alle, die neugierig sind, ihren Körper auf einer tieferen Ebene kennenzulernen und ihn nicht getrennt vom Energiefeld erleben möchten, sondern als dessen Ausdruck. Du erfährst, wie dein Körper als Speicher von Erfahrungen funktioniert, was deine Organe dir mitteilen möchten und wie du über die innere Leere Zugang zu deinem eigenen Gespür findest.
Der Tagesworkshop ist für alle, die wissen wollen, wie sie ihre Seelenspur auf Erden aktivieren können. Die Akasha Chronik ist dein direkter Zugang zu deiner Seelenbibliothek, in der alle Erfahrungen, Prägungen und energetischen Speicherungen deines Seins enthalten sind. Durch energetische Klärung, geführte Reisen in deine Seelenbibliothek und Live-Channelings von Salvador lernst du, in deinem Alltag die Verbindung mit deiner Seele zu öffnen und zu halten. So triffst du authentische Entscheidungen und führst kraftvolle Handlungen im Sinne deiner Akasha Chronik aus.
Für alle, die schon einmal in Christianes Arbeit reinschnuppern wollen:
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